DSGVO BDSG

Datenschutz

Unsere Leistungen

Datenschutzbeauftragter Osnabrück


Um Ihr Unternehmen vor der Verletzung von Gesetzesvorschriften zu schützen, können wir Ihnen unsere Leistungen in verschiedenen Paketen anbieten, die sich von vorne herein durch eine klare Kostenstruktur auszeichnen.


Im Gegensatz zu anderen Dienstleistern liegt der monatlichen Betreuung als Datenschutzbeauftragter eine feste Pauschale zu Grunde. Diese Pauschale beinhaltet die Behandlung aller Anfragen der Geschäftsführung, der Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten oder Behörden, des weiteren laufende Aktualisierungen und Überprüfungen der  datenschutzrechtlichen Aspekte, Vororttermine nach Absprache – und das für alle Unternehmen (Holdings, etc.) .


Mit dieser mtl. Pauschale sind alle Kosten abgedeckt, So können auch kleinere Unternehmen Ihren Verpflichtungen zum Datenschutz nachkommen und dieses werbewirksam nutzen. Größere Unternehmen profitieren von einer klaren und eindeutigen Kalkulationsgrundlage.


Keine Rechnungen mehr nach Aufwand, keine Rechnungen durch die Beauftragung Dritter (Rechtsanwalt, IT-Technik, etc.), wie es doch schon mal in der Praxis vorkommt.


 


Wir stehen Ihnen für folgende Aufgaben zur Verfügung:

 

  • Bestellung als externer Datenschutzbeauftragter
  • oder Unterstützung Ihrer/Ihres internen Datenschutzbeauftragten
  • Tätigkeiten für Unternehmen, die keinen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen
  • Datenschutzberatung im Rahmen von Projekten


Ihr Ansprechpartner



















Detlef Breuker

Datenschutzbeauftragter TÜV

IT-Sicherheitsbeauftragter

Auditor ISO/IEC 27001

Datenschutzbeauftragter Melle

Was sind die Risiken beim Datenschutz für Unternehmen



Für Unternehmen entstehen Datenschutzrisiken oft nicht durch spektakuläre Hackerangriffe, sondern durch alltägliche Prozesse: unsichere Geräte, fehlende Regeln oder unklare Verantwortlichkeiten. In Deutschland und der EU spielen dabei besonders die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eine große Rolle.


Die wichtigsten Risiken lassen sich in mehrere Bereiche einteilen:


  1. Datenverlust und Datenlecks

         

      Personenbezogene Daten können versehentlich offengelegt oder gestohlen werden, zum Beispiel durch:


  • verlorene Laptops oder Smartphones
  • unsichere Passwörter  
  • Phishing-Mails
  • falsch konfigurierte Cloud-Dienste
  • unverschlüsselte USB-Sticks


      Betroffen sein können:


  • Kundendaten
  • Rechnungen
  • Bewerbungen
  • Mitarbeiterdaten
  • Gesundheits- oder Zahlungsinformationen


      Folgen:

  • Bußgelder
  • Schadensersatzforderungen
  • Vertrauensverlust bei Kunden



     2. Fehlende DSGVO-Compliance


      Viele Kleinunternehmen unterschätzen formale Pflichten wie:

  • Datenschutzerklärung auf der Website
  • Auftragsverarbeitungsverträge mit Dienstleistern
  • Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
  • Löschfristen
  • Einwilligungen für Newsletter oder Tracking


      Typische Risiken:

  • Abmahnungen
  • Beschwerden bei Datenschutzbehörden
  • Prüfungen durch Landesdatenschutzbehörden



    3. Cyberangriffe


     Kleine Unternehmen gelten oft als leichte Ziele, weil Sicherheitsmaßnahmen schwächer sind.

     Häufige Angriffe:

  • Ransomware
  • Kontoübernahmen
  • Fake-Rechnungen
  • CEO-Fraud
  • Malware über E-Mail-Anhänge


     Besonders kritisch:

  • keine Backups
  • keine Zwei-Faktor-Authentifizierung
  • veraltete Software



    4. Risiken durch Mitarbeiter


     Viele Datenschutzvorfälle entstehen intern – meist unbeabsichtigt:

  • Versand von Daten an falsche Empfänger
  • Nutzung privater Geräte ohne Absicherung
  • Speicherung sensibler Daten in offenen Ordnern
  • schwache Passwörter
  • fehlende Schulungen


     Schon ein falsch adressierter E-Mail-Anhang kann meldepflichtig werden.



    5. Unsichere Dienstleister und Cloud-Tools


         Kleinunternehmen nutzen oft externe Tools für:

    • Buchhaltung
    • CRM
    • Newsletter
    • Cloud-Speicher
    • Videokonferenzen


         Risiken:

    • Datenübertragung in Drittstaaten
    • unklare Sicherheitsstandards
    • fehlende Verträge zur Auftragsverarbeitung
    • Anbieter ohne ausreichende DSGVO-Konformität
    1. Reputationsschäden


         Selbst kleine Datenschutzvorfälle können Vertrauen zerstören:

    • Kunden wechseln Anbieter
    • schlechte Bewertungen
    • negative Presse
    • Verlust von Geschäftspartnern


         Für kleine Firmen ist der Imageschaden oft gravierender als das eigentliche Bußgeld.



        6. Finanzielle und rechtliche Folgen


         Mögliche Konsequenzen:

    • DSGVO-Bußgelder
    • Anwaltskosten
    • Betriebsunterbrechungen
    • Kosten für IT-Forensik
    • Benachrichtigungspflichten bei Datenpannen


         Die DSGVO sieht theoretisch hohe Strafen vor, auch wenn Behörden bei kleinen Unternehmen meist verhältnismäßig handeln.



        7. Praktische Schutzmaßnahmen


          Für kleine Unternehmen sind oft schon einfache Maßnahmen sehr wirksam:

    • Passwortmanager einsetzen
    • Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren
    • regelmäßige Backups
    • Mitarbeiter schulen
    • Zugriffsrechte begrenzen
    • Geräte verschlüsseln
    • Software aktuell halten
    • klare Lösch- und Datenschutzrichtlinien definieren
    • seriöse Cloud-Anbieter verwenden


    Datenschutzbeauftragter Detlef Breuker